Presseservice

28. Jahrestreffen am Rotkreuzgedenkstein in Düppel

Am 22. August 2017 treffen sich Vertreter des Dänischen und des Deutschen Roten Kreuzes am Rotkreuzgedenkstein in Düppel. Alljährlich erinnern sie hier an diesem Tag an die ersten Rotkreuzdelegierten der Geschichte.

Zu der Feierstunde laden wir Medienvertreter herzlich ein:

Am Dienstag, 22. August 2017 um 11 Uhr
am Rotkreuzgedenkstein in Düppel am Geschichtszentrum:
„Historiecenter Dybbøl Banke“
Dybbøl Banke 16, 6400 Sønderborg, Dänemark

Auf deutscher Seite erinnert der Präsident des DRK-Landesverbandes Schleswig-Holstein, Georg Gorrissen, an die Rotkreuzdelegierten. Mit Vizepräsidentin Frauke Tengler, Dr. Gerd-Rüdiger Steffen und Landesbereitschaftsleiter Dirk Kubat sind weitere Präsidiumsmitglieder des DRK-Landesverbandes unter den Gästen aus Schleswig-Holstein.

Zum diesjährigen, bereits 28. Treffen, hat die Rotkreuzvorsitzende von Sonderburg, Yvonne Lech, eingeladen.


Hintergrund:
Im Deutsch-Dänischen Krieg nahmen während der Schlacht an den Düppeler Schanzen 1864 erstmals Beobachter des Internationalen Roten Kreuzes an Kriegshandlungen teil, der Schweizer Chirurg Dr. Louis Appia auf preußischer, der niederländische Marinekapitän Charles van de Velde auf dänischer Seite. Ihre Berichte flossen in das Genfer Abkommen ein, dass am 22. August 1864 in Genf unterzeichnet wurde, auch vom Königreich Dänemark und Preußen. Den zwei Rotkreuzpionieren zu Ehren wurde 1989 der Rotkreuzgedenkstein gesetzt. Seitdem findet hier alljährlich am 22. August das Jahrestreffen von Dänischem und Deutschem Roten Kreuz statt. 

« zurück zu: Presseservice

Der Rotkreuzgedenkstein in Düppel erinnert am Geschichtszentrum auf den Düppeler Schanzen nahe Sonderborg in Dänemark an die ersten Rotkreuzdelegierten der Geschichte: Den Schweizer Dr. Louis Appia und den Niederländer Charles van de Velde

Der Rotkreuzgedenkstein in Düppel erinnert am Geschichtszentrum auf den Düppeler Schanzen nahe Sonderborg in Dänemark an die ersten Rotkreuzdelegierten der Geschichte: Den Schweizer Dr. Louis Appia und den Niederländer Charles van de Velde